Anders Behring Breivik eine Auswertung.
Anstelle eines Vorwortes sollen hier ein paar allgemeine Dinge klargestellt werden. Der Schreiber wird im folgenden den Versuch unternehmenen sich in einerseits in eine objekltive Rolle zu begeben und andererseits verschiedene subjektive Sichtweisen einzunehemen. Das ist vor allem wichtig, um die Auswirkungen des Ereignisses beurteilen zu können. Auch soll hier kurz eine allgemeine Übersicht erfolgen. Das Europa des anfangenden 21. Jahrhunderts besteht vorwiegend post-industriellen Wohlfahrtstaaten mit steigendem Anteil von Bevölkerung aus fremden Kulturkreisen vorwiegend islamischer Prägung. Die einheimische Bevölkerung hat durchschnittlich eine hohe Formalbildung und entsprechend hohen Lebenstandard. Lebenstile sind meist sehr individualistisch geprägt, was gepaart geht mit einer verkleinerten Kinderzahl, die zu einer schrumpfenden Volkszahl führt. Das Denken ist sekulär und oft humanistisch geprägt und dies ist das Ergebnis eines Wandels der gleich noch kurz erläutert. wird Im Gegensatz dazu steht die Immigranten aus der dritten oder islamischen Welt. Diese Leute haben oft starke Sippenbande und der Lebenstil ist stärker religiös geprägt vor allem, wenn es sich dabei um Moslems handelt. Die Immigration wird staatlich geduldet, meist sogar noch gefördert. Gerechtfertigt wird das mit angeblichen wirtschaftlichen Vorteilen und mit der Ideologie des Multikulturalismus wonach „Menschen aus fremden Kulturkreisen eine Bereicherung“ darstellen. Diese Ideologie hat eine Vorgeschichte und ihre Wurzeln liegen im Wertewandel der Nachkriegszeit sowie den Ereignissen rund um 1968. Sie ist nachvollziehbar ein Auswuchs der Anschauungen der Frankfurter Schule und andere Kulturmarxisten, die grossen Wert legten auf sogenannte „sexülle Befreiung“ und die angebliche Schuld weisser Völker für die „Unterdrückung“ von und Diskriminierung von nicht-Weissen Völkern und Minderheiten. Gefestigt hat sie sich durch den Marsch durch die Institutionen seit 1968 durch links beeinflusste Karrieristen im Bildungswesen und in den Medien. Die Folgen in der Politik und die künftigen Ergebnisse davon sind absehbar. In einigen Jahrzehnten wird die Europäischen Völker Minderheiten in ihren Heimatländern darstellen und es wird grosse moslemische Volksgruppen geben. Konflikt um die Dominanz in Europa ist da vorprogramiert und das ist auch schon seid längeren bemerkbar. Vor Jugendliche sind Angriffen durch fremdvölkische Klicken ausgesetzt. Wegen der Hegemonie des Multikulturalismus ist der Widerstand gering und Beistand durch etablierte Institutionen fast undenkbar, auch weil man das Ideal der multikulturellen Gesellschaft nicht in Gefahr bringen möchte. Politischer Widerstand, sofern er nicht mit politischer Korrektheit im Keim erstickt werden konnte, wird als „rechtsextrem“, „rassistisch“, „faschistisch“, „neonazistisch oder auch nur intolerant diffamiert. Verschiedene Staaten in Europa gehen hier auch mit einem mehr oder weniger ausgeprägten Repressionsapparat gegen vor dessen geheimdienstliche Methoden Ausschnüfelung aber auch Anstiftung zu Straftaten mit einschliessen. Vor diesem Hintergrund sollte man das im folgende Geschilderte beurteilen.
Der Text ist grob in folgende Themen eingeteilt:
- Die offizielle Version der Taten von Anders Breivik
- Spekulationen um geheimdienstilche Mitwirkung
- Psychologische Einschätzung von Anders Breivik
- Die ideologische Einordnung von Anders Breivik
- Ein Templernetzwerk in Europa?
- Die Auswirkung des Ereignisses
- Die andere Seite
- Auswertungen des Handelns
- Welche Haltung sollte man ihm gegenüber einnehmen?
- Ein Vorrausblick
Die offizielle Version der Taten von Anders Breivik
Laut wikipedia und seinem Kompendium (auch Manifest genannt) wurde Anders Behring Breivik am 13 Februar 1979 in der norwegischen Haupstadt geboren. Er ist der Hauptverdächtige in einer Serie von Anschlägen, welche Bomben und einer Schiesserei auf der norwegischen Insel Utöya
Der Bombenanschlag
Zunächst soll Anders Breivik am 22.July 2011 einen Bombenanschlag [???] auf Regierungsgebäude in Oslo der Hauptstadt Norwegens verübt haben. Diese sollen 8 Tote gefordert und sichtlich grossen Schaden angerichtet haben. Dass Bombenmaterial soll er aus relativ einfach zugänglichem Gütern gefertigt haben, welche er wohl meist legal im Handel bezogen hat.
Schiesserei auf der Insel
Danach soll er sich als Polizist verkleidet auf die Insel Utoya begeben haben. Dort fand ein Jugendkamp der Norwegischen Arbeiterpartei statt. Er soll die Teilnehmer zusammen gerufen haben und dann auf sie geschossen haben. Die Medien haben 68 tötliche Abschüsse sowie 96 Verletzte. Polizeikräfte trafen recht spät ein und die Begründungen klingen recht merkwürdig. Ihnen hat er sich dann aber recht schnell ergeben.
Mutmassliche Vorbereitung
Vor den Anschlägen verschickte er ein Manifest oder Kompendium, welches man auch vom Weltnetz runterladen kann. Es hat 1500 (!) Seiten und legt auch die angeblichen Vorbereitungen dar. Bei den Empfängern soll es sich um tausende „rechte“ Personen und Organisationen in Europa gehandelt haben.
In ausführlichen Einzelheiten schildert er seinen familiären Hintergrund einschliesslich der linksliberalen Haltung seiner Eltern und andere Vertreter seines Umfeldes. Auch seine Erfahrungen mit gewaltätigen Migranten, die wohl meist einen islamischen Hintergrund hatten, beschreibt er akribisch. Er nennt auch einige ausländische/moslemische Freunde. Freundschaften die aber nach und nach zerbröckelt sind. Seit seinem 16 Lebensjahr will er Mitglied der Jugendorganisation der Norwegischen Fortschrittspartei gewesen sein und war diese wohl auch amtlich aktiv, so z.B. auf mehreren Beiräten von Schulen und Altersheimen wobei letzteres für mich etwas ungewöhnlich klingt. Ihm war die Partei anscheinend aber nicht aktivistisch genug und der Mangel an Erfolgen hat ihn wohl ernüchtert, so dass anfing nach anderen Wegen zur Durchsetzung von politischen Zielen zu suchen.
Publizistische Tätigkeit
Seine publibizistische Tätigkeit war bis vor kurzen auf Foren und Blogs auf dem Weltnetz begrenzt. Dort hatte er auch Kontakt mit Document.no und Fjordman einem kulturkonservativen Schreiber. Kurz vor den Ereignissen veröffentlichte er ein Kompendium oder Manifest mit dem Titel „2083 – A European Declaration of Independence“. Das Kompendium/Manifest ist das erste grössere Machwerk und dort gibt er auch an, dass er an die Gründung einer konservativen Zeitung gedacht hat und auch wohl mit Besprechungen und Planungen in dieser Hinsicht begonnen hatte. Vieles oder sogar das meiste in dem Kompendium scheint dann aber nicht das Werk von Breivik zu sein, vielmehr hat er Texte grösstenteils aus anderen Netzseiten, Artikeln oder Büchern kopiert.
Reaktion der Behörden
Die Behörden reagierten wohl erst auf die Anschläge in Oslo. Auf der Insel Utoya kamen Sonderpolizeikräfte erst nach 90 Minuten – kurz nachdem Medien bereits das Spektakel vom Hubschrauber aus filmten – an. Als Gründe für diese Verspätung werden, beschäftigt sein mit den Anschlägen in Oslo, Hubschraubermannschaft im Urlaub und dass das erste Boot wohl für den Transport zu klein gewesen sei, angeben. Breivik ergab sich sofort nachdem er von der Polizei konfrontiert wurde, die ihn, so heisst es, auch direkt beim Namen gerufen haben soll(!). Die erste Erscheinung vor Gericht fand wohl unter Ausschluss der Öffentlichkeit statt.
Über eine Beobachtung durch Behörden ist relativ wenig bekannt. Es wurde aber erwähnt, dass er auf einer Liste auftauchte von Kunden, die bei einer polnischen Firma Ammoniumnitrat (welches das Rohmaterial für sowohl Kunstdünger als auch Sprengstoffe ist) bestellt hatten.
politische Verbindungen
Neben seiner zeitweiligen aktiven Mitgliedschaft bei der Fortschrittspartei in der ersten Hälfte des letzten Jahrzehntes (angefangen hat er wohl bei deren Jugendorganisation in 1995 oder 1996) war Anders Breivik wohl vermehrt auf konservativen und antiislamistischen Foren und Blogs im Weltnetz aktiv und hat sogar die „english defense league“ mal besucht. Auf diese Weise sammelte er auch an die 8000 e-Anschriften von rechten, konservativen, anti-marxistischen, islamkritischen und politisch inkorrekten Personen sowie Organisationen. Diese wurde kurz vor den Anschlägen auch angeschrieben und das Kompendium/Manifest wurde an diese versandt. Breivik schildert in seinem Kompendium auch, dass er Gründungsmitglied der „PCCTS,
Knights Templar Europe“ in 2002 gewesen sei. Anderswo im Komendium erwähnt er so eine Gruppe als „fiktionalen“ Bestandteil eines Buches, möglicherweise sollte das wohl auch ein Alibi sein.
Spekulationen um geheimdienstliche Mitwirkung
Bei Anschlägen gab es bereits in der Vergangenheit immer wieder Spekulation über geheimdienstliche Mitwirkung bei diesen. Gründe dafür waren verschiedentlich Merkwürdigkeiten im Tatgeschehen, die vermeintlichen Schwierigkeiten bei der Frühaufklärung und der Nutzen der sichfür die mulitkulturalistisch orientierten Eliten aus solchen Anschlägen politisch hat schlagen lassen. Solche tatsächlichen oder vermeintlichen Ungereimtheiten wurden als Indizien für geheimdienstliche Mitwirkung gewertet. Im Falle von Anders Breivik ist es natürlich so, dass man das ganze als Vorwand nehmen kann, um jetzt noch repressiver gegen Kritiker des Multikulturalismus oder kulturmarxistische Establishment vorgehen zu können. Auch kann so die zunehmende Islamkritik in der öffentlichen Behandlung der Themen Islamisierung und Immigration diskreditiert werden.
Einige Ungereimtheiten könnten Indizien für geheimdienstliche Mitwirkung sein:
- Die Anzahl der auf der Insel getöteten (mehrere Täter).
- Der Umstand, dass es sich bei den Toten vorwiegend, um ethnische Norweger geringer Wichtigkeit handelte und nicht etwa um Moslems oder hochrangige Vertreteter des multikulturellen Regimes in Norwegen.
- Das Jugendkamp wurde von der Norwegischen Arbeitspartei veranstaltet und hat antizionistische Veranstaltungen im Programm.
- Die Verzögerungen in der Reaktion der Behörden (90 Minuten Anreise).
- Der Umstand, dass den Polizisten schon vor Ergreifung der Name des Täters bekannt war.
- Das Mithereinziehen von reihenweise konservativen und islamkritischen Personen.
- Der Umstand, dass er nach den Anschlägen sich seelenruhig, bewaffnet und allein mittels Fähre zur Insel begeben konnte.
- Seine Mitgliedschaft in Geheimgesellschaften.
- Die Möglichkeit, um über mehrere Jahre allein und vermeintlich aus eigenen Mitteln, das Kompendium und die Anschläge hat vorbereiten können.
- Das Kompendium besteht aus 1500 Seiten Informationen, die aus den Werken von rechten, konservativen, islamkritische Schreibern und Kritikern von politischer Korrektheit und Multikulturalismus zusammengestellt wurde.
- Die behördliche Abschottung (Gerichtserscheinung unter Ausschluss der Öffentlichkeit).
All diese Sachen können genauso gut natürlich auch Zufallsgegebenheiten sein. Aber es wirft doch Fragen auf, dass so ein Anschlag kommt, dieweil immer mehr Menschen in Europa das multikulturelle Gesellschaftsmodell kritisch hinterfragen. Es ist auch nicht ganz deutlich was mit den Anschlägen (aus kulturkonservativer Sicht) hätte erreicht werden sollen. Sicher ist eigentlich nur, dass das ganze nun gegen konservative und islamkritische Kreise und Stimmen verwendet werden wird, um vor der Gefährlichkeit solcher Ansichten zu warnen.
Sozialpsychologische Einschätzung von Anders Breivik
In den Medien wurde Anders Breivik wiederholt als „Psychopath“, „Wahnsinniger“ oder Amokläufer bezeichnet. Der Schreiber muss gestehen, dass er diesen Eindruck zunächst auch hatte. Denn wer bringt schon so mir nichts, Dir nichts duzende von jugendlichen Urlaubern auf einer Insel um? Vor allem nach dem Studium des Manifests muss er allerdings gestehen, dass er diese Ansicht in wesentlichen teilen revidieren musste. Anders Breivik macht einen überdurschnittlich intelligenten Eindruck und scheint recht gut in Sachen Politik informiert zu sein. Mit der Einschätzung der kulturmarxistischen Hegemonie, so wie der drohenden Islamisierung dürfte er weitgehend richtig liegen. Bei einigen historischen Details, die erwähnt werden, liegt jedoch teils mutmasslich, teils recht deutlich propagandistische Übertreibung vor. An einigen Stellen des Manifests / Kompendiums lässt die Logik zu wünschen übrig und dem Dokument fehlt eine feste Form; es wirkt eher wie ein fortgeschrittener Entwurf einer Qüllensammlung für ein Buch. Solche Mängel deuten aber nicht auf einen „Wahnsinnigen“ oder „Idioten“, sondern viel mehr auf einen Amateur oder jemanden dem die Sache dann vielleicht doch nicht so ernst ist.
Seinem Manifest zufolge hat Anders Breivik sein Vorgehen ausgiebig bis ins kleinste Detail geplant und vorbereitet. Das spricht schwerlich für einen „Wahnsinnigen“, der aus irgendeinen fadenscheinigen Grund plötzlich durchgeknallt ist. Duzende Jugendliche zu erschiessen erscheint zunächst wie das Vorgehen eines gefühlskalten Psychopathen. Allerdings hat Breivik im Vorfeld Handeln und die Ergebnisse von Handlungslosigkeit durchaus analysiert und ist wohl zu dem Schluss gekommen, dass Nichtstun wider die Islamisierung und Umvolkung Europas nicht weniger gefühlskalt und asozial ist. Auch waren ihm die zu erwartenden ablehnenden Reaktionen seitens der meisten Zeitgenossen, selbst derjenigen, die seine politischen Ansichten teilen, durchaus klar.
Soziales Umfeld
Anders Behring Breivik wurde in Oslo als Kind einer Krankenschwester und eines Diplomaten und Volkswirts geboren. Er ist damit der gehobenen/gebildeten Mittelschicht Norwegens zuzuordnen. Die Familienverhältnisse sind allerdings zerüttet da die Eltern sich ein Jahr nach seiner Geburt scheiden lassen. Der Vater kämpft erfolglos für das Sorgerecht so dass Anders mit seiner Mutter aufwächst und den Vater, der in Frankreich als Diplomat tätig ist, nur gelegentlich besucht. Seit 1995 hat er dann auch keinen weiteren Kontakt zu seinem Vater gehabt. Anders bemängelt die linksliberalen Neigungen seiner Eltern und auch deren Unterstützung der norwegischen Arbeitspartei, was wohl aus Karrieregründen gemacht wurde.
In dem Manifest gibt er an einige Freunde zu haben, früher auch Moslems und Volksfremde. Seine besten Freunde scheinen allerdings aus einer Hand voll Norwegern und einem Ungarn zu bestehen. Im Lichte der Vorbereitungen scheint dieser Kontakt allerdings die letzten Jahre abgeschwächt worden zu sein.
Werdegang
Breivik hat mehrere Schulen in Oslo besucht, die im Deutschen System wohl mit Gymnasien oder Wirtschaftsgymnasien zu vergleichen sind. Ein früherer Klassenkamerad soll ihn als intelligenten Schüler, der auch schon mal für seine bedrängten Klassenkameraden aufkam, bezeichnet haben.
Um den Wehrdienst in den Norwegischen Streitkräft soll Anders sich gedrückt haben. Unklar ist, ob Beqümlichkeit oder politische Gründe Ausschlag gebend waren. Ins Berufsleben stieg er bei einer Kundendienstfirma ein. Danach hat er sich mit Spekulation, Finanz- und EDV-Dienstleistungen befasst und war auch schon recht früh als Unternehmer tätig. Zuletzt soll er eine „Geofarm“ gehabt haben, was wohl auch als Front für seine Vorbereitungen diente. Dass er bereits in den frühen zwanzigern Direktor von Firmen und erfolgreich selbstständig tätig gewesen sein soll, klingt allerdings etwas unwahrscheinlich.
Mit Linken und Moslems hatte er wohl einige schlechte Erfahrungen während seiner Schulzeit. Sein Einstieg in „rechte Politik“ erfolgte wohl im Jahr 1995 oder 1996 als er Mitglied der norwegischen „Fortschrittspartei“ wurde. 2002 nimmt er an einem Gründungskongress der „Tempelritter Europa“ (auf die wird noch mal gesondert eingegangen) teil. Er entschliesst sich zum bewaffneten Widerstand ohne jedoch ein konkretes Projekt ins Auge gefasst zu haben. Als erste Aufgabe sieht er den Aufbau einer Kapitalbasis für seine Projekte. Erstes Ziel waren wohl 3 Millionen Euro – Am Ende hat er allerdings nur 250.000 Euro zur Verfügung. Ab 2006 beginnt er mit dem Schreiben des Manifests / Kompendiums, was er während 2008 abgeschlossen haben will, wobei er Arbeit daran auch noch mal zu späteren Zeitpunkten erwähnt. Hiernach beginnt wohl die konkrete Vorbereitungsphase für die Anschläge. Ernst macht er damit wohl erst in 2009 durch die Schaffung von Scheinfirmen, welche Materialien ankaufen und natürlich die notwendigen Nachforschungen im Vorfeld. Den Ankauf von Panzerung und Waffen erwähnt er aber erst für das Jahr 2010. Desweiteren geht er in seinem Kompendium ausführlich auf die Beschaffung von Rohmaterial für Sprengstoffe usw.ein.
Auf all diese Dinge weist er ausführlich in seinem Manifest hin.
Die ideologische Einordnung von Anders Breivik
Anders Behring Breivik legt seine Ideologie in dem von ihm veröffentlichem Kompendium/Manifest wiederholt und ausführlich dar, wobei er eine tiefgreifende Erläuterung so wie eine schlüssige Strukturierung und Formalisierung vemissen lässt. Am deutlichsten tritt Anti-Islamisierung hervor gevolgt von Widerstand gegen Kulturmarxismus und Mulitkulturalismus, welche er für eng miteinander verwoben hält.
Schlüsselpunkte in Breiviks Ideologie
Die wichtigten ideologischen Punkte in Breiviks Weltanschauun scheinen
Paneuropismus, Antiislamismus, Antiislamisierung, christliches Abendland, Antikulturmarxismus, Prozionisumus, Freimaurerei, Kulturkonservativismus und anti-mulitkulturalismus zu sein.
Sein Manifest beginnt Breivik mit einer Zusammenfassung über Kulturmarxismus und politische Korrektheit. Im Einzelnen wird auf die Mitglieder der Frankfurter Schule eingegangen als auch auf Antonio Gramsci. Auch wenn die Grundkonzepte der kulturellen Marxisten und Neulinken richtig dargestellt werden, so findet doch keine tiefgreifende Auseinandersetzung damit oder eine Darstellung von Gegenkonzepten statt. Mehr Aufmerksamkeit als dem Kulturmarximus wird dann auch dem Islam und der drohenden Islamisierung Europas geschenkt. Der Islam wird als faschistoide Ideologie mit Tendenz zur Aggression, Expansion, Repression, Ausbeutung und sogar zum Völkermord dargestellt. Die Gegnerschaft zum Multikulturalismus wird mit der islamistischen Gefahr rechtfertigt. Der Erhalt der völkischen und rassischen Identität des eigenen Volkes tritt dabei in den Hintergrund. Breivik lehnt auch ganz offen „Rassismus“ und „Antisemitismus“ und hierbei handelt es sich wohl um mehr als nur ein Lippenbekenntnis. Formulierte Ziele sind ein Paneuropa, Umkehrung des neomarxistisch-hedonistischen Wertewandels in den westlichen Gesellschaften sowie Erhaltung der christlich-Abendländischen Tradition. Einige Aussage sind pro-Isräl, förmlich pro-zionistisch und man muss auch bedenken, dass Breivik sich offen zu den Freimaurern bekennt. Islamkritik und Philosemitismus sind deutlich miteinander verbunden. Mit Ausnahme der Gegnerschaft zum Islam und dessen Ausbreitung sind alle anderen Punkte weitgehend moderat formuliert. Ein Anprangern von Rassenmischung, Homosexualität und Asozialität fehlen gänzlich. Seine Gegnerschaft zu Moslems und Multikulturalisten ist kompromisslos und das schliesst auch Gewalt gegen diese Gruppen ein. Genauso wie übrigens derzeit, das kulturmarxistische Establishment kompromisslos gegen „Nazis“, „Rassisten“ und Vertreter konservativer oder christlicher Werte ist und da auch Gewalt anwendet wenn diese Leute nicht parieren. Christliche Konzepte oder gar christlichen Fundamentalismus kann man in seinem Kompendium fast gar nicht erkennen. Es beschränkt sich auf ein Bekenntnis zum christlichen Abendland und romantischen Vorstellungen über Kreuzritter. Das Element des Martyrium kann vielleicht als christliches Element gelten, steht aber eigentlich nur spiegelverkehrt gegen Selbstmordattentate von Islamisten. Nicht einmal erwähnt werden, die ansonsten für christliche Fundamentalisten typische Kritik an der Evolutionstheorie, Bibel als Grundlage der Gesellschaftsordnung und eine kategorische Ablehnung der Abtreibung. Insgesamt scheint das Christentum nur ein Verbindendes Element in Breiviks Weltanschuung zu sein.
Seine Haltung zum Holocaust
In dem Manifest stellt Breivik sich rhetorisch die Frage, ob er ein „Holocaustleugner“ sei. Er verneint dies und behauptet, dass er zum Schluss gekommen ist, der Holocaust habe stattgefunden nachdem er sowohl die „Beweise“ der Allierten als auch die „Gegenbeweise“ der Achsenmächte als auch von „Neonazigruppen“ studiert hätte. Diese Argumentation ist aus einer Reihe von Gründen merkwürdig:
- In seiner Auswahl der Qüllen gibt er wage nur Gruppen an, die parteilich zum Thema stehen. Experten in Sachen Forensik, Archeologie, Dokumentenkritik usw. Fehlen. Da die Achsenmächte nach dem zweiten Weltkrieg eigentlich nichts mehr zu melden hatten ist es auch wenig überzeugend diese als Qülle zu erwähnen.
- Breivik sagt, dass er die Anti-Holocaust-Beweise für unglaubwürdig hält. Die Beweislast in Fragen des Holocaust liegt jedoch gänzlich bei denen, welche die gängige Vernichtungsthese vertreten, nicht zu letzt deswegen, weil das Ganze eine besonders dreiste Anklage ist. Es bedarf daher keiner harten Gegenbeweise, die man testen müsste. Allein entscheidend sind hieb und stichfeste für die Kernaussagen des Holocaust welche aus Vergasungsthese, sechs Millionen Opfern und einer Vernichtungsintention bestehen. Sachbeweise hierfür, die einer kritischen Prüfung standhalten, hätten vorgelegt und geprüft werden müssen. Die offiziellen Holocaust Historiker stützen sich aber nur auf fadenscheinige Indizien, fragwürdigen Zeugenaussagen, Fälschungen, Propaganda und nicht zuletzt auf Gesetze, die sich gegen Kritiker des Holocaust wenden. Hiervon erwähnt Breivik aber nichts.
- Eine Beweisführung zum Holocaust oder Kenntnis einer solchen lässt Breivik in dem Dokument nicht viel erkennen. Vielmehr glänzt er im Manifest durch Wissensmängel zum Thema, was sich z.B. darin äussert dass er Dachau als Dakau buchstabiert und dieses Lager auch Unterschied zur orthodoxen Lehrmeinung als Vernichtungslager charakterisiert. Auch benennt er die Legende der Zigeunervergasungen, die völlig aus der Luft gegriffen sind. Demnach ist die Haltung Breiviks zum Holocaust gänzlich auf dessen Laune Meinung begründet, was natürlich keine wissenschaftliche Form der Argumentation ist. Sein wissen scheint überwiegend aus dem Schulunterricht und der Medienbearbeitung des Themas zu stammen. Von daher kommt ja auch die verbreitete Ansicht Fotos der Allierten würden den Holocaust beweisen.
Den Holocaust zur als historische Tatsache bezeichnend, bemängelt er dann die „Holocaustleugnung“ seitens der kulturmarxistisch-multikulturellen Elite im Bezug auf Völkermorde („Holocauste“) durch Moslems. Da er solche für Europa abwenden will, ergibt sich ein interessanter Zusammenhang zwischen seinem Holocaustglauben und den Taten, die er nun kürzlich begangen hat.
Erstaunlicherweise hat Breivik, trotz seines Glaubensbekenntnisses zu Holocaust, den Zusammenhang zwischen der „Holocaust Religion“ (Er benennt diese in dem Dokument dann auch wirklich so) und der Hegemonie von Kulturmarxismus und Multikulturalismus durchaus erkannt.
Ein Templernetzwerk in Europa?
Anders Breivik behauptet in seinem Manifest an einem Gründungstreffen der Tempelritter Europas, er nennt dies PCCTS - Knights Templar Europe, teilgenommen zu haben. Von so einer Gruppe oder ähnlichen Organisationen ist dem Schreiber bislang nichts bekannt. Wohl bekannt ist der Umstand das Freimaürerorganisationen sich häufig an Vorbildern wie den Templern orientieren. Das soll allerdings nicht heissen, dass hier ein zwingender Zusammenhang besteht. Dass sich Netzwerke mit paneuropäicher, kulturkonservativer und islamkritischer Ausrichtung bilden, ist sicherlich denkbar. Auch das dort eine erheblich Bereitschaft zur Gewalt besteht, kann man sicherlich nicht ausschliessen. Genausogut kann das Ganze aber auch eine Front von Geheimdiensten oder der Fantasie von Anders Behring Breivik entsprungen sein. Beispiele von Logen die sich in rechte Politik eingemischt haben gibt es ja durchaus; so zum Beispiel die P2 Loge in Italien.
Auswirkung des Ereignisses
Was die Auswirkungen des Ereignisses betrifft, so kann man die folgenden Punkte ins Auge fassen:
- Politische Reaktionen
- Gesellschaftliche Auswirkungen
- Repression
- Bedeutung für verschiedenen politische Lager
Was die politischen Reaktionen betriffts, so sind diese fast schon vorprogrammiert. Seitens der etablierten Parteien wird es wohl allerhand „Verurteilungen“ geben. Die Linken werden zusätzlich vor „Rechtspopulismus“ warnen und von mehr Rechts gesinnten wird es wohl „Distanzierungen“ geben. Der Staat wird dies vielleicht zum Anlass für weitere Repressionen nehmen. Will heissen mehr Mittel im Kampf gegen Rechts, mehr Überwachung und Verschärfung des Massnahmenkatalogs. Die an den Tag gelegte Gewaltätigkeit hat möglicherweise auch eine einschüchternde Wirkung auf Moslems und Linke. Es kann diese allerdings auch motivieren. Ob dies zur verschärften gesellschaftlichen Ächtung rechter Ansichten führen wird ist schwer zu sagen. Als besonderen Kniff stellt Anders Behring Breivik ja als einen gemässigten Konservativen dar, jedenfalls was seine politische Weltanschauung betrifft. Genau dieses Lager hat sich ja in der Vergangheit immer wieder gerne von den vermeintlich gewaltbereiteren, „extremeren“ Gruppen wie „Rassisten“ und „Neonazis“ distanziert, was übrigens eine dümmliche Taktik ist. Möglicherweise hat Breivik durch sein Handeln und die Verarbeitung davon in der Öffentlichkeit genau diese Abgrenzung aufgehoben oder aufgeweicht. Seine Pro-Isrälhaltung, sein Antifaschismus und auch sein Paneuropagedanke machen für viele im bürgerlichen Lager eine Abgrenzung schwierig. Auch sein Yuppiegehabe und sein persönlicher Werdegang lassen ihn als einen Mann der gesellschaftlichen Mitte erscheinen. Schwerlich jemand den man als Altnazi oder Skinhead in die Ecke stellen kann. Als Keule dürften sich die Anschläge Breiviks daher nur recht kurzfristig eignen. Sie sind vielmehr ein Indiz für den schwellenden, sich verschärfenden Konflikt zwischen Europäischen Völkern und Migranten aus der dritten Welt.
Auswertungen des Handelns
Will man das Handeln Breiviks auswerten, so kann man dies unter den folgenden Gesichtspunkten tun.
- Strategische Bewertung
- Taktische Bewertung
- Politische Bewertung
- Moralische Bewertung
Strategisch ist hier wieder einmal der Fehler gemacht worden den Wagen vor die Pferde zu spannen. Politischem Handeln ist kein intensiver (und gewonnener) intellektüller Streit vorrausgegangen. Dies obwohl die politischen Ansichten Breiviks in den letzten Jahrzehnten durchaus Zulauf gewonnen haben. Die Ähnlichkeiten zu den Äusserungen eines Thilo Sarrazin sind ein Beispiel hierfür. Und es gibt auch weitere Anzeichen für eine ideologische Wende in dieser Hinsicht. Ein bewaffneter Kampf steht damit aber noch lange nicht auf der Tagesordnung und man kann sich durchaus fragen, ob es von Nöten sein wird einen solchen selber anzuzetteln. Vielmehr wird islamistischer Terrorismus seinen Teil tun, die Gesellschaft in eben diese Richtung zu drängen. Eventülle „rechte Gewalt“ kann da sogar kontraproduktiv sein.
Sollte es sich tatsächlich um einen den Behörden bislang unbekannten „Einzeltäter“ handeln (Er soll sogar wegen des Ankaufs von Ammoniumnitrat in Polen auf einer behördlichen Liste gewesen sein, ist aber durch das Raster gefallen), so ist die taktische Leistung schon recht hoch einzustufen. Unentdeckt hat er ein beachtliches Arsenal aufgebaut. Und an einem Tag damit sowohl auf Einrichtungen des von ihm angefeindeten Regimes als auch von deren Unterstützern mit erheblicher Wirkung angegriffen. Eigentlich hätte nur noch gefehlt, dass er erfolgreich entkommen wäre.
Abgesehen von dem strategischem Fehlern, war die Zielauswahl bezüglich der Regimeeinrichtungen, welche den stillen Genozid an den Europäischen Völkern symbolisieren, durchaus richtig. Die Bombenanschläge mit Todesfolgen möglicher Unbeteiligter, sind als Mittel der ersten Wahl wiederum fraglich, weil es ja durchaus alternativen gegeben hätte. Der Anschlag auf das Jugendlager der Sozialisten dagegen fast völlig unverständlich. Bei den Erschossenen dürfte es sich fast ausschliesslich um unbedeutende Unterstützer der Norwegischen Arbeitspartei oder deren Kinder gehandelt haben, hochkarätige Ziele blieben offensichtlich verschont. Warum man als Islam- und Überfremdungsgegner keine militanten Moslems, sondern ethnische Norweger, obgleich diese linksgesinnt sind, angreift, bleibt schleierhaft. Moralisch ist das fast wahllose angreifen von Jugendlichen auch sehr fraglich. Die Umvolkungsverbrechen, der Mächtigen sind indes in jeder Hinsicht verwerflicher. Hätte er multikulturalistische Minister, hochrangige Funktionsträger, intellektuelle Proponenten des Multikulturalismus oder gar Vertreter des islamistischen Terrorismus angegriffen, so hätte er moralisch wesentlich besser da gestanden.
Welche Haltung sollte man ihm gegenüber einnehmen?
Politische Aktivisten können verschiedene Haltungen zu Ander Behring Breivik und die ihm zugeschriebenen Taten einnehmen.
- Unterstützen
- Ablehnen
- Lächerlich machen
- Distanzieren und Verurteilen
- Neutralität oder Ignorieren
Durch ein Bekenntnis zur Unterstützung von Anders Behring Breivik und seiner Taten liefert man politisch korrekten Kreisen Munition um rechte, konservative oder nationalistische Bewegungen weiter zu diskreditieren. Ein energisches Ablehnen rehabilitiert vielleicht zeitweilig das öffentliche Bild, jedoch kann das auch Als generelle Ablehnung rechter Politik sowie Gewalt als politischen Mittel misverstanden werden.
Lächerlich machen kann auf vielerleiweise erfolgen und auch die Folgen dieser Taktik können vielfältig sein. Einerseits tragen Breivik-Witze zur Entspannung bei, andererseits kann darin auch eine grundsätzliche Herabwürdigung ‚rechter’ Aktivisten gesehen werden. Das kann allerdings genauso gut die Linken, die hier ja das offensichtliche Opfer waren treffen.
Distanzierung hat eigentlich nur die kurzfristige Wirkung für fünf Minuten nicht als Teil eines Komplott des Bösen gesehen zu werden. Ferner wirkt sie allerdings wie ein Bumerang. Wer sich distanziert, scheint das nötig zu haben, weil bei ihm irgendwo eine Nähe vorliegt oder er sich reinwaschen will. Ähnliches gilt für eine „Verurteilung“, das stärkt das Richterimage, führt dann allerdings wiederum zu einer Pauschaldiffamierung rechter Bewegungen oder Weltanschauungen. Aus „rechter“ sicht sind Distanzierung oder „Verurteilung“ somit abzulehnen.
Eine Neutralität kann als Profillosigkeit, ein Ignorieren als Desinteresse misverstanden werden. Jedoch kann man so auch eine Art Schadensbegrenzung erreichen. Die Beste Wirkung wird man wohl durch Differenzierung erreichen können. Ohne verurteilend oder distanzierend zu wirken, sollte man klar stellen, dass man derzeit andere Mittel als Gewalt bevorzugt. Im Anbetracht der derzeitigen Umvolkungspolitk seitens der Etablierten Machteliten und den Erfahrungen, die vor allem Jugendliche, mit Kriminellen Migranten machen müsste, seien gewaltätige Reaktionen jedoch nicht ganz unverständlich.
Ein Vorrausblick
Die Umvolkungstrends in Europa halten nun schon seit Jahrzehnten an. Die ihn fördernde Politik wurde wirtschaftlich und ideologisch begründet. Die Ideologische Grundlage entstammt dem Neomarxismus, dessen Hegemonie ihren Höhepunkt aber bereits Ende der 80er Jahre überschritten hat. Dominanz der Ideologie konnte nur aufrecht erhalten werden, weil kulturmarxistisch beeinflusste Personen in so gut wie allen gesellschaftlichen Institutionen führende Stellungen haben und eine alternative Denkschule, die Teil der öffentlichen Auseinandersetzung bildet, fast gänzlich fehlt. Solche Denkschulen oder gar Bewegungen sind seit dem zweiten Weltkrieg lediglich eine Randerscheinung und führen oft ein geheimdienstlich betreutes Nischendasein. Anzeichen einer Wende gibt es dem entgegen aber durchaus. Nicht nur verliert die kulturmarxistische Hegemonie an Glanz und Energie, auch werden immer mehr kritische Stimmen im Bezug auf die Auswirkungen der multikulturellen Politik hörbar. Hier sei noch mal Thilo Sarrazin erwähnt und der reissende Absatz seines Buches. Er ist hierbei auch beileibe nicht der Einzige, der solche Ansichten äussert.
Die neomarxistisch orientierten Eliten im Bunde mit bürgerlich-konservativen Kräften verteidigen seit längerem ihre Machtposition mit der Keule des „Antisfaschismus“, haben aber hierbei mehr und mehr die Initiative verloren. Mit dem Verschwimmen des Holocaustgedenkens wird ihnen auch die magische Kraft verloren gehen, die Masse der Gesellschaft im ideologischen Bann zu halten. Hierfür sorgen wie gehabt auch die persönlichen Erfahrungen des durchschnittlichen Zeitgenossen, der nach und nach politisch inkorrekte Schlüsse daraus ziehen wird. Da kann auch eine Breiviksche Terrorismuskeule nicht viel dran ändern. Vielmehr darf davon ausgegagangen werden, dass gesellschaftliche Konflikte sich weiterhin verschärfen werden. Zu nennen wären hier die Folgenden Elemente:
- Überalterung der Bevölkerung, was das eine Last auf Umverteilungschemata darstellt.
- Überschuldung der öffentlichen Haushalte und Sozialabbau. Der Staat verliert damit seine „Macht durch Fürsorge“
- Die demografische Bombe, welche in der Endwirkung neü Machtverhältnisse zu diktieren versuchen wird.
- Islamismus als politischer Faktor – was sich zunehmend auch gewalttätig äussern wird.
- Frustration und Widerstand der europäischen Völker, das wird gesellschaftfähiger werden und auch irgendwann das „Gewaltmonopol des Staates“ in Frage stellen.
- Ideologische Umwälzung – dafür gibt es wie gehabt einige Anzeichen
- Internationale Krise, welche das System auf Überlebensfähigkeit testen wird.
Was genau geschehen wird, darüber kann man spekulieren, die Zeit wird allerdings erst zeigen wie richtig die Vorrausschau ist. Entscheidend wird die intellektuelle Wende sein, die einer politischen vorrausgeht